Abteilung Grünland und Futterbau/Ökologischer Landbau

Getreide

Optimierung des ökologischen Anbaus von Getreide im Hinblick auf Ertrag, Qualität und N-Effizienz.

GetreideSeit Mitte der 90er Jahre stellt dieses Thema einen der Arbeitsschwerpunkte des Institutes für Pflanzenbau und Pflanzenzüchtung - Grünland und Futterbau / Ökologischer Landbau – dar. Dazu wurden und werden auf den Versuchsstandorten Lindhof, Hohenschulen und Ritzerau in verschiedenen mehrjährigen, mehrfaktoriellen Feldversuchen die Effekte folgender pflanzenbaulicher Steuergrößen:
  • Bewirtschaftung der Vorfrucht
  • Wirtschaftsdüngung
  • Terminierung und Intensität der Bodenbearbeitung
  • Sortenwahl und Saatreihenabstand
  • gemeinsamen Anbau mit Weißklee (Bi-cropping)
  • Beisaat von Zwischenfrüchten
  • Zwischenfruchtanbau vor Sommerweizen
  • Unkrautbekämpfung
 
auf Ertrag, Qualität und N-Effizienz im Rahmen der im Folgenden aufgeführten Projekte untersucht. Die Projekte sind gemäß der variierten pflanzenbaulichen Hauptsteuergrößen geordnet. Im Anschluss sind ausgewählte Literaturstellen aufgeführt, die zentrale Ergebnisse beschreiben.
 

1. Projekte zur Analyse der Wirkung variierter

  • a) Bewirtschaftung der Vorfrucht
  • b) Wirtschaftsdüngung
  • c) Terminierung und Intensität der Bodenbearbeitung
 
auf Ertrag, Qualität und N-Effizienz von Getreide:
 

1.1 Projekt: Einfluss der Eingliederung von Futterleguminosen auf den Stickstoffhaushalt und die Ertragsbildung von Ackerbausystemen.

(Gefördert durch die DFG im Rahmen des Sonderforschungsbereiches 192,
Projektlaufzeit 1994-1996, Projektleiter Prof. Dr. A. Kornher und Prof. Dr. Friedhelm Taube, Projektdurchführung: Dr. Ralf Loges)

a) Variierte pflanzenbauliche Steuergrößen:
  • Nutzungsart der Vorfrucht Kleegras (a. Schnittnutzung b. Gründüngung (=Mulchen))
  • Leguminosenart der Vorfrucht Kleegras (a. Rotklee, b. Luzerne)
  • Begleitgrasart der Vorfrucht Kleegras (a. Dt. Weidelgras, b. W. Weidelgras)
  • Saatmischung der Vorfrucht Kleegras (a. Leguminosenreinsaat, b. leguminosenreich, c. leguminosenarm, d. Grasreinsaat)
  • Umbruchzeitpunkt der Vorfrucht Kleegras (a. früh, b. spät)
 
b) Untersuchungsparameter:
  • Ertrag Kleegras
  • Ernterückstandsmengen Kleegras (Wurzeln, Stoppeln, Mulch),
  • Bodenstickstoffgehalte (Nmin, Norg),
  • N2-Fixierungsleistung Kleegras (erweiterte Differenzmethode, Natural-15N-abundance, 15N-Isotopenanreicherungsmethode),
  • Vorfruchtwirkung auf Winterweizen (2 Umbruchtermine)
 

1.2 Projekt: Quantitative Erfassung und Modellierung der Ertragsbildung, N-Fixierung und N-Verwertung im Vorfrucht-Nachfrucht-System Kleegras-Winterweizen.

(Gefördert durch die DFG im Rahmen des Sonderforschungsbereiches 192,
Projektlaufzeit 1997-1999, Projektleiter Prof. Dr. Friedhelm Taube und Dr. Ralf Loges, Projektdurchführung: Dr. Axel Kaske) 
 
a) Variierte pflanzenbauliche Steuergrößen in der Kleegrasphase:
  • Nutzungsart (a. Schnitt, b. Gründüngung (=Mulchen))
  • Leguminosenart (a. Rotklee, b. Luzerne, c. Weißklee)
  • Saatmischung (a. Leguminosenreinsaat, b. Leguminosen-Gras-Gemenge, c. Grasreinsaat)
  • Vergleichsbestände: konventionelle Raps- bzw. Grasbestände mit differenzierter N-Düngung
 
b) Untersuchungsparameter:
  • Ertrag Kleegras,
  • Ernterückstandsmengen Kleegras (Wurzeln, Stoppeln, Mulch),
  • Bodenstickstoffgehalte (Nmin, Norg),
  • N2-Fixierungsleistung Kleegras (erweiterte Differenzmethode, Natural-15N-abundance, 15N-Isotopenanreicherungsmethode),
  • Vorfruchtwirkung auf Winterweizen (2 Umbruchtermine)
 

1.3 Projekt: Wirkung unterschiedlicher Rotklee/Gras-Ansaatmischungen und –Nutzungssysteme auf Ertrag und Qualität der Folgefrucht Winterweizen.

(Projekt durchgeführt im Rahmen des Forschungsschwerpunktes ökologischer Landbau und extensive Landnutzungssysteme, Projektlaufzeit 1998-2000, Projektleiter Prof. Dr. Friedhelm Taube und Dr. Ralf Loges, Projektdurchführung: Dr. Sonja Dreymann)

a) Variierte pflanzenbauliche Steuergrößen in der Kleegrasphase:
  • Nutzungsart (a. Schnitt, b. Gründüngung (=Mulchen), 3. Schnitt-Mulch-Mischnutzungen Leguminosenart (a. Rotklee, b. Luzerne)
  • Saatmischung (a. Leguminosenreinsaat, b. leguminosenreich, c. leguminosenarm, d. Grasreinsaat)
 
b) Untersuchungsparameter in der Kleegrasphase:
  • Ertrag und Futterqualität Kleegras,
  • Ernterückstandsmengen Kleegras (Wurzeln, Stoppeln, Mulch),
  • Bodenstickstoffgehalte (Nmin),
  • N2-Fixierungsleistung Kleegras
 

Teilversuch 1

Variierte pflanzenbauliche Steuergrößen in der Folgefrucht Winterweizen:
Termin der Wirtschaftsdüngung (a. Bestockung, b. Anfang Schossen c. Ährenschieben)
 
Untersuchungsparameter in der Folgefruchtphase:
  • Ertragsbildung und Ertrag
  • Qualität
  • N-Effizienz
 

Teilversuch 2

Variierte pflanzenbauliche Steuergrößen in der Folgefrucht Winterweizen:
  • Termin d. Umbruchs/Nachfrucht (1999-2005: a. Winterweizen, b. Sommerweizen 1999-2001: c. Kartoffeln, d. Hafer)
  • Intensität der Bodenbearbeitung (a. mit, b. ohne Vorbearbeitung der Kleegrasstoppeln)
  • Wirtschaftsdüngung (a. mit, b. ohne)
 
Untersuchungsparameter in der Folgefruchtphase:
  • Ertragsbildung und Ertrag
  • Qualität
  • N-Effizienz
  • Nitratauswaschung (Saugkerzenmethode)
 

1.4 Optimierung des Kleegrasmanagements unter besonderer Berücksichtigung der Möglichkeit einer ganzjährigen Wiederkäueraußenhaltung (Winterweide).

(Projekt durchgeführt im Rahmen des interdisziplinären Forschungsprojektes Hof Ritzerau , gefördert durch Herrn G. Fielmann, Projektlaufzeit 2005-2007, Projektleiter Prof. Dr. Friedhelm Taube und Dr. Ralf Loges, Projektdurchführung: M.Sc. Derk Westphal)
 
a) Variierte pflanzenbauliche Steuergrößen in der Kleegrasphase
  • Nutzungsart (a. Schnitt, b. Gründüngung (=Mulchen) c. Mähweide (Beweidung September) d. Mähweide (Beweidung Dezember) e. Mähweide (Beweidung Januar)
  • Leguminosenart (a. Rotklee, b. Luzerne, c. Weißklee)
 
b) Untersuchungsparameter
  • Ertrag
  • Futterqualität (IVVOM, RP-Gehalt, Fasergehalt)
  • Ernterückstandsmengen (Wurzeln, Stoppeln, Mulch, Weidereste)
  • Bodenstickstoffgehalte (Nmin, Norg)
  • N2-Fixierungsleistung (erweiterte Differenzmethode)
  • Nitratauswaschung (Keramik- und Glassaugkerzenmethode)
  • Vorfruchtwirkung auf Sommerweizen
 

1.5 Projekt: Vorfruchtwirkung verschiedener Körnerleguminosenbestände auf differenziert organisch gedüngte Winterweizenbestände.

(Projekt durchgeführt im Rahmen des Forschungsschwerpunktes ökologischer Landbau und extensive Landnutzungssysteme, Projektlaufzeit 1999-2002, Projektleiter Prof. Dr. Friedhelm Taube und Dr. Ralf Loges, Projektdurchführung: Dr. Stefan Wichmann)
 
Teilversuch zum Anbau von Körnererbsen
 
a) Variierte pflanzenbauliche Steuergrößen in der Leguminosenphase:
  • Saatmischung (a. Erbsenreinsaat, b. Gemenge mit Sommergerste, c. Sommergerste)
  • Nutzungsart (a. Drusch, b. Ganzpflanzensilage)
  • Erbsensorte (4 moderne halbblattlose Sorten)
  • Versuchsjahre (a. 1998, b. 1999, c. 2001)
 
Teilversuch zum Anbau von Körnererbsen
 
b) Variierte pflanzenbauliche Steuergrößen in der Leguminosenphase:
  • Leguminosenart (a. Körnererbsen, b. Ackerbohne, c. schmalblättrige Lupine)
  • Saatmischung (a. Reinsaat, b. Gemenge mit Sommergetreide, c. Sommergetreide)
  • Nutzungsart (a. Drusch, b. Ganzpflanzensilage)
 
Versuchsjahre (a. 2001, b. 2002)
 
Untersuchungsparameter in der Leguminosenphase: 
  • Ertrag bei Korn- bzw. GPS-Ernte
  • Futterqualität und deren Veränderung
  • Ertragsbildung
  • Ernterückstandsmengen (Wurzeln, Stoppeln, Mulch)
  • Bodenstickstoffgehalte (Nmin)
  • N2-Fixierungsleistung
 
Variierte pflanzenbauliche Steuergrößen in der Folgefrucht Winterweizen: 
  • Termin der Wirtschaftsdüngung (a. Bestockung, b. Anfang Schossen, c. Ährenschieben)

 

Untersuchungsparameter in der Folgefrucht Winterweizen:

  • Ertragsbildung und Ertrag
  • Weizenqualität
  • N-Effizienz 
 

1.6 Effizienz teilflächenspezifischer Ausbringung von flüssigen Wirtschaftsdüngern im Ökologischen Landbau

(Dieses Projekt wird im Rahmen des interdisziplinären Forschungsprojektes Hof Ritzerau durchgeführt und durch Herrn G. Fielmann gefördert, Projektlaufzeit 2005-2007, Projektleiter Prof. Dr. Friedhelm Taube und Dr. Ralf Loges, Projektdurchführung: MSc. Derk Westphal)
 
Variierte pflanzenbauliche Steuergrößen in der Kultur Winterweizen: 
  • Vorfruchtart: (a. Körnererbsen, b. Kleegras)
  • Wirtschaftsdüngung: (a. keine, b. 120 kg N /ha)
  • Bodenart: (a. Lehm, b. Sand über Lehm, c. leicht lehmiger Sand)
 
Untersuchungsparameter:  
  • Ertragsbildung und Ertrag
  • Pflanzenkrankheitsbefall
  • Weizenqualität
  • N-Effizienz
  • N-Verfügbarkeit im Boden (14tägige Nmin-Beprobung)
  • N-Auswaschung (mittels keramischer Saugkerzen)
 

2. Projekt zur Analyse des Einflusses Sortenwahl und Saatreihenabstand auf Ertrag, Qualität und N-Effizienz von Backweizen

(Projekt: Ökologischer Winterweizenanbau im System der „Weiten Reihe“ – Analyse der Steuergrößen Saatreihenabstand, Sortenwahl und Intensität der mechanischen Unkrautregulierung. Projekt durchgeführt im Rahmen des Forschungsschwerpunktes ökologischer Landbau und extensive Landnutzungssysteme, Projektlaufzeit 1999-2003,
Projektleiter Prof. Dr. Friedhelm Taube und Dr. Ralf Loges, Projektdurchführung: Dr. Helge Neumann)
 
Variierte pflanzenbauliche Steuergrößen in der Kultur Winterweizen nach Kleegras: 
  • Saatreihenabstand: (a. 12 cm, b. 24 cm, c. DR12/36 cm, d. 36 cm, e. 48 cm)
  • Sortenwahl: (a. E-Weizen, b. A-Weizen, c. B-Weizen)
  • Intensität der mechanischen
  • Unkrautregulierung: (a. Striegeln, b. extensives Hacken, c. intensives Hacken)
 
Untersuchungsparameter: 
  • Ertragsbildung und Ertrag
  • Pflanzenkrankheitsbefall
  • Weizenqualität
 

3. Entwicklung eines pfluglosen Getreideanbausystems für den ökologischen Landbau: „Bi-cropping“ von Getreide und Weißklee

Dieses Projekt wurde im Rahmen des interdisziplinären Forschungsprojektes Hof Ritzerau durchgeführt und durch Herrn G. Fielmann gefördert. Projektlaufzeit 2001-2004, Projektleiter Prof. Dr. Friedhelm Taube und Dr. Ralf Loges, Projektdurchführung: Dr. Helge Neumann)
 

4. Projekt zur Optimierung von Ertrag, Qualität und N-Effizienz von Backweizen

durch:

a) Beisaat von Zwischenfrüchten

b) Zwischenfruchtanbau vor Sommerweizen

Øko-Qualität: Entwicklung von umweltfreundlichen Anbausystemen zur Produktion von ökologischem Hochqualitätsweizen und -raps durch gemeinsamen Anbau mit Zwischenfrüchten (Link)
Øko-Qualität ist ein deutsch-dänisches Gemeinschaftsprojekt durchgeführt im Rahmen des EU-INTERREG-IIIA-Programms der EU-Region K.E.R.N/Fyns Amt.
Projektlaufzeit 2002-2005.
Beteiligte Institutionen: Danish Institute of Agricultural Sciences, Aarslev, Institut für Pflanzenbau und Pflanzenzüchtung der CAU Kiel.

Beteiligte Wissenschaftler:
  • Dr. Lene Pedersen (DK),
  • Dr. Kristian Thorup-Kristensen (DK),
  • MSc Inken Mauscherning (D),
  • Dr. Ralf Loges (D)
 

Projektkurzbeschreibung

Optimierungversuche zum ökologischen Anbau von Raps bzw. Backweizen im Hinblick auf Ertrag und Qualität.
Derzeitige ökologische Anbausysteme für Backweizen sowie Raps erzielen nicht immer die erwünschten Erträge und Qualitäten, falls nicht größere Mengen Stickstoff von der jeweiligen Vorfrucht bzw. in Form von Wirtschaftsdüngung tierischer Herkunft eingesetzt werden. Als Folge davon können erhebliche Umweltprobleme durch erhöhte Auswaschung von Nitrat in das oberflächennahe Grundwasser entstehen. Grund hierfür ist, dass die Nitratfreisetzung aus dem organischen Material zu einem Zeitpunkt geschieht, an dem die N-Aufnahmekapazität der Pflanzen sehr gering ist. Das Ziel dieses im Rahmen des Interreg-IIIa-Programms von der EU-geförderten dänisch-deutschen Gemeinschaftsforschungsprojektes ist die Entwicklung eines umweltfreundlichen Anbausystems zur Produktion von Backweizen und Raps von hoher Verarbeitungsqualität.
 
Die Projektidee besteht darin, im Herbst ausgewählte stickstoffmehrende bzw. –konservierende Zwischenfrüchte zu etablieren. Dieses geschieht entweder im Zwischenreihenanbau mit Winterweizen bzw. –raps (Beisaat) oder als Reinbestand auf Flächen, die für die Aussaat von Sommerweizen bzw. Sommerraps vorgesehen sind. Die mit einem schnell wachsenden Wurzelwerk ausgestatteten Zwischenfrüchte haben die Funktion, das im Laufe des Herbstes freigesetzte Nitrat aufzunehmen und vor der Auswaschung ins oberflächennahe Grundwasser zu schützen. Durch Frosteinwirkung sterben die Zwischenfrüchte über Winter entweder ab, oder sie werden im folgenden Frühjahr eingearbeitet, so dass der in den Zwischenfrüchten konservierte Stickstoff zu dem Zeitpunkt wieder freigesetzt wird, zu dem Weizen und Raps einen besonders hohen Bedarf besitzen, um ihr Ertrags- und Qualitätspotential bestmöglich auszuschöpfen.
 

Projektdurchführung

Im Rahmen dieses dreijährigen Versuchsprojektes wird der Zwischenreihenanbau von Zwischenfrüchten mit Winterweizen bzw. Winterraps (Beisaat) dem herkömmlichen Verfahren des Zwischenfruchtanbaus vor Sommerweizen bzw. -raps gegenübergestellt. Neben Gelbsenf und Perserklee werden folgende Zwischenfrüchte auf ihre Eignung für dieses alternative Produktionsverfahren getestet: Ölrettich, Inkarnatklee, Saatwicke, Winterrübsen, Weißklee, Phacelia sowie Winterroggen. In diesen Versuchen wird auch die Bedeutung unterschiedlicher Vorfrüchte sowie der Effekt des Saatreihenabstandes sowie die Intensität der mechanischen Unkrautregulierung auf Ertrag und Qualität untersucht.
 

5. Projekt zur Analyse der Möglichkeiten zur Steigerung von Ertrag und Qualität von Backweizen durch verbesserte Unkrautregulierung

 

5.1 Ökologischer Winterweizenanbau im System der „Weiten Reihe“ – Analyse der Steuergrößen Saatreihenabstand, Sortenwahl und Intensität der mechanischen Unkrautregulierung.

Projekt durchgeführt im Rahmen des Forschungsschwerpunktes ökologischer Landbau und extensive Landnutzungssysteme, Projektlaufzeit 1999-2003,
Projektleiter Prof. Dr. Friedhelm Taube und Dr. Ralf Loges, Projektdurchführung: Dr. Helge Neumann)
 

5.2 Beikrautregulierung im ökologischen Getreidebau durch strategischen Einsatz der Kalidüngung mit dem Kalirohsalz Kainit.

Projekt durchgeführt im Rahmen des Forschungsschwerpunktes ökologischer Landbau und extensive Landnutzungssysteme, Projektlaufzeit 2004-2006, Projektleiter Prof. Dr. Friedhelm Taube und Dr. Ralf Loges, Projektdurchführung: Thomas Ehmsen und Robert Häussler)
 
Ausgewählte Literatur zum ökologischen Getreideanbau:
  • Loges, R., A. Kaske and F. Taube (1999). Dinitrogen fixation and residue nitrogen of different managed legumes and nitrogen uptake of subsequent winter wheat. In: Designing and testing crop rotations for organic farming, edited by J. Olesen, R. Eltun, M. Gooding, E. Jensen, and U. Köpke. 1999, p 181-190. (PDF).
  • Loges, R., (1998). Ertrag, Futterqualität, N2-Fixierungsleistung und Vorfruchtwert von Rotklee- und Rotkleegrasbeständen. Diss. Univ. Kiel. Institut für Pflanzenbau und Pflanzenzüchtung. (PDF).
  • Kaske, A., (2000). Leistungen unterschiedlich bewirtschafteter Futterleguminosenbestände und deren Auswirkungen auf Ertrag und ausgewählte Kenngrößen des Stickstoffhaushaltes der Folgefrucht Winterweizen. Dissertation, Schriftenreihe des Instituts für Pflanzenbau und Pflanzenzüchtung Christian-Albrechts-Universität zu Kiel17, 1-271.
  • Wichmann, S. (2004). Ertragsleistung, Futterqualitätsentwicklung, N2-Fixierungsleistung und Vorfruchtwirkung von verschiedenen Körnerleguminosenarten in Reinsaat und im Gemenge mit Getreide. Schriftenreihe des Instituts für Pflanzenbau und Pflanzenzüchtung Christian-Albrechts-Universität zu Kiel - Grünland und Futterbau/Ökologischer Landbau 35, 1-152.
  • Dreymann, S., (2005). N-Haushalt unterschiedlich bewirtschafteter Rotklee-Bestände und deren Bedeutung für die Folgefrucht Weizen im Ökologischen Landbau. Schriftenreihe des Instituts für Pflanzenbau und Pflanzenzüchtung der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel 41. Dissertationsschrift, Universität Kiel.
  • Neumann, H., (2005) Optimierungsstrategien für den Getreideanbau im ökologischen Landbau: System "weite Reihe" und Direktsaat in ausdauernden Weißklee ("Bi-cropping"). Schriftenreihe des Instituts für Pflanzenbau und Pflanzenzüchtung der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel 43. Dissertationsschrift, Universität Kiel. (PDF)
  • Loges, R., Dreymann, S., Taube, F., (2004). Optimiertes Kleegras-Management zu Ökobackweizen. Top agrar 05/04, 68-70.
  • Loges, R., Neumann, H., Taube, F., (2004). Mit Biodirektsaat zu besseren Backqualitäten? top agrar 8, 54-57. (Link).
  • Dreymann, S., Loges, R. und Taube, F. (2003). Einfluss der Kleegrasnutzung auf die N-Versorgung und Ertragsleistung marktfähiger Folgefrüchte unter Berücksichtigung einer variierten organischen, in Freyer, Bernhard, Eds. Beiträge zur 7. Wissenschaftstagung zum Ökologischen Landbau "Ökologischer Landbau der Zukunft", page pp. 89-92. Universität für Bodenkultur Wien (PDF).
  • Dreymann, S., Loges, R., und Taube, F. (2005). Schnittgutabfuhr oder Gründüngung? Auswirkung der Kleegras-Nutzung auf Nitrat im Sickerwasser und Folgefrüchte, in Heß, J und Rahmann, G, Eds. Ende der Nische, Beiträge zur 8. Wissenschaftstagung Ökologischer Landbau. kassel university press GmbH, Kassel. (PDF)
  • Loges, R.; Mauscherning, I.; Taube, F. (2005). Beisaat von Zwischenfrüchten als Möglichkeit zur Reduzierung der N-Auswaschung in Wintergetreide? [Can mixtures of winter cereals and catch crops reduce nitrate leaching? ], in Heß, J and Rahmann, G, Eds. Ende der Nische, Beiträge zur 8. Wissenschaftstagung Ökologischer Landbau, S. 593-594. (PDF).
  • Wichmann, S., Loges, R. und Taube, F. (2003). Vergleich von verschiedenen Leguminosenarten in Reinsaat und Gemenge im Hinblick auf Ertrag, Futterqualität, Stickstofffixierungsleistung und Vorfruchtwirkung. Projektbeschreibung und erste Ergebnisse, in Freyer, Bernhard, Eds. Beiträge zur 7. Wissenschaftstagung zum Ökologischen Landbau - Ökologischer Landbau der Zukunft, pp. 505-506. Universität für Bodenkultur Wien - Institut für ökologischen Landbau (PDF).
  • Wichmann, S., Loges, R., and Taube, F. (2005). Einfluss von sommerannuellen Leguminosenvorfrüchten und unterschiedlich terminierten Gülle-N-Gaben auf Ertrag und Kornrohproteingehalt von Winterweizen. Mitteilungen der Gesellschaft für Pflanzenbauwissenschaften 17, 225-226. (PDF).
  • Neumann, H., Loges, R., Taube, F., (2002). Bicropping im Ökologischen Landbau. Erste Ergebnisse eines Forschungsprojektes zur Direktsaat von Winterweizen. Landwirtschaft ohne Pflug 6, 18-21.
  • Neumann, H., Loges, R., Taube, F., (2003). "Bicropping": Gemeinsamer Anbau von Getreide und Klee. bioland 3, 18-19. 
  • Neumann, H., Loges, R., Taube, F., (2004). Neue Ergebnisse zum Bicropping von Getreide mit Weißklee: Bicropping in die Fruchtfolge eingeordnet. Landwirtschaft ohne Pflug 5, 20-23.
  • Neumann, H., Loges, R., Taube, F., (2004). Bicropping von Getreide und Weißklee - ein alternatives Produktionsverfahren im Ökologischen Landbau. Vorträge zur Hochschultagung 2004. Schriftenreihe der Agrar- und Ernährungswissenschaftlichen Fakultät der Universität Kiel, Heft 102, 101-108. (PDF).
  • Neumann, H., Loges, R., Taube, F. (2005). Entwicklung eines pfluglosen Getreideanbausystems für den ökologischen Landbau: „Bicropping“ von Winterweizen und Weißklee. Vortrag auf der 8. Wissenschaftstagung Ökologischer Landbau, Kassel, 1.-4. März  2005 (PDF).
  • Neumann, H., Loges, R., and Taube, F. (2003). Optimierungsstrategien des "Weite Reihe"-Verfahrens im ökologischen Winterweizenanbau: Variation von Reihenweite, Weizensorte, Aussaatstärke und Untersaat. Mitteilungen der Gesellschaft für Pflanzenbauwissenschaften 15, 52-55. (PDF).
  • Mauscherning, I., Loges, R., and Taube, F. (2005). Beisaat von Zwischenfrüchten als Möglichkeit zur Reduzierung der N-Auswaschung in Wintergetreide. Mitteilungen der Gesellschaft für Pflanzenbauwissenschaften 17, 140-141. (PDF).
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