Abteilung Grünland und Futterbau/Ökologischer Landbau

Forschungsprojekte Ökologischer Landbau

Ökologischer Landbau und extensive Landnutzungssysteme

1 Aufgaben und Ziele

Mit der Etablierung des Forschungsschwerpunktes "Ökologischer Landbau und extensive Landnutzungssysteme" an der Agrarwissenschaftlichen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel im Jahr 1997 wurde eine interdisziplinäre, fachübergreifende Zusammenarbeit aller interessierten Institute und dem Ökologischen Landbau nahestehenden Einrichtungen institutionalisiert. Dies führt zu einer Bündelung der im Lande Schleswig-Holstein zur Verfügung stehenden Kräfte und infolge zu einer Fortentwicklung des Anbausystems Ökologischer Landbau. Hinsichtlich der Forschung ist das Versuchsgut Lindhof der Agrar- und Ernährungswissenschaftlichen Fakultät der Kristallisationspunkt der interdisziplinären Aktivitäten. Dort werden zunächst auf Betriebsniveau die relevanten Bereiche Bodenfruchtbarkeit, Pflanzenbau, Tierproduktion, Nährstoffkreislauf, energetische und biotische Aspekte sowie Ökonomie bewertet und in spezifischen Versuchsanstellungen wird an einer weiteren Optimierung des Ökologischen Landbaues gearbeitet (Abb. 1).

 
Abb. 1: Forschungsschwerpunkt "Ökologischer Landbau und extensive Landnutzungssysteme" - Bewertung und Optimierung auf Betriebsniveau -
Nährstoffkreislauf:
  • N-Fixierung / N-Flüsse
  • Nährstoffflüsse in Fruchtfolgesystemen
  • Nährstoffmobilisierung
  • organischer Dünger
  • Schwefelversorgung
Produktionsverfahren:
  • Pflanzenbau
      - Getreide
      - Hackfrüchte
      - Ackerfutterbau
  • Grünlandwirtschaft
  • Tierhaltung und -ernährung
Bodenfruchtbarkeit:
  • bodenstrukturelle Entwicklung
  • bodenchemische und -mikribiologische Bewertung
  • Bodenfauna
  • Humusstruktur
  • Erosion
Energetische Aspekte:
  • Energiebilanzen der Produktionssysteme
  • Nutzung organischer Reststoffe
  • Beikrautregulierung - Entwicklung effizienterer Verfahrenstechniken
Ökonomische Aspekte:
  • Kostenstruktur / Faktoransprüche Direktvermarktung
  • Kosten und Risiken der Umstellung auf Ökolog. Landbau
  • Betriebswirtschaftliche Bewertung unterschiedlicher Produktionssysteme
Biotische Aspekte:
  • Interaktion Pflanze - Schadorganismus
  • Auswirkung von Feldrandstrukturen auf Nützlingspopulationen
  • Allelopathische Wirkung
 

Darüber hinaus werden im Rahmen des Forschungsschwerpunktes Fragen der umweltgerechten Landbewirtschaftung unter besonderer Berücksichtigung der Extensivierung aufgegriffen. Von herausragender Bedeutung ist in diesem Zusammenhang die Entwicklung von Strategien im Hinblick auf eine ökologische Gesamtbewertung für das Konfliktfeld Landwirtschaft und Landschaftsschutz bzw. Naturschutz.

In einem weiteren Schritt wird das Ziel verfolgt, die gesellschaftlichen und volkswirtschaftlichen Auswirkungen zu erfassen und zu bewerten (Abb. 2). Hierbei geht es um die gesamtwirtschaftliche Bewertung unterschiedlicher Landnutzungssysteme mittels Kosten-Nutzen-Analysen, die z.B. auch Beurteilungen der Gesundheit des Verbrauchers im Sinne eines vorbeugenden Krankheitsschutzes, der durch den Verzehr ökologisch produzierter Produkte oder durch den verringerten Eintrag von Bioziden in die Umwelt hervorgerufen werden könnte, beinhalten werden.

Abb. 2: Forschungsschwerpunkt "Ökologischer Landbau und extensive Landnutzungssysteme" - Gesellschaftliche und volkswirtschaftliche Auswirkungen -

  • Gesamtwirtschaftliche Beurteilung des Ökologischen Landbaues mittels Kosten-Nutzen-Analyse
  • Langfristige Entwicklung von Verbrauchereinstellungen und -verhalten am Markt für Öko-Produkte
  • Gemeinschaftsmarketing für Produkte aus Ökologischem Landbau
  • Auswirkungen des Verzehrs von Produkten aus Ökologischem Landbau auf die Gesundheit des Verbrauchers
  • Die Wahrnehmung von Öko-Produkten durch den Verbraucher

2 Organisation des "FSP Ökologischer Landbau und extensive Landnutzungssysteme"

Der Forschungsschwerpunkt "Ökologischer Landbau und extensive Landnutzungssysteme" wurde durch den Fakultätskonvent im Juli 1997 beschlossen und nahm zu Beginn des WS 1997/98 die Arbeit auf. Prof. Dr. F.Taube (Lehrstuhl Grünland und Futterbau) hat als Sprecher des Forschungsschwerpunktes und Leiter des Versuchsgutes Lindhof die Koordination übernommen.

Dem Zentralbereich zugeordnet sind aus dem Bereich des Pflanzenbaues derzeit Dr. H. Böhm (Ökologischer Pflanzenbau) und Dr. R. Loges (Versuchsleitung Lindhof); der Bereich Tierhaltung wird von Prof. Dr. E. Schallenberger (Lehrstuhl für Tierhaltung) koordiniert und in der Lehre vertreten.

Dem Zentralbereich angegliedert sind die Lehrstühle der Agrar- und Ernährungswissenschaftlichen Fakultät und das Ökologiezentrum der CAU Kiel (ÖZK), wenn relevante Projekte im Bereich des Forschungsschwerpunktes durchgeführt werden (s. 1.3).

Darüber hinaus befindet sich eine Vernetzung mit weiteren Institutionen und Forschungseinrichtungen aus dem Bereich des Ökologischen Landbaus im Aufbau. Dies wird bereits durch gemeinsame Forschungsprojekte und Kooperationen wie z.B. zur dänischen Forschungsanstalt für Ökologischen Landbau in Foulum oder zur Universität Ås in Norwegen dokumentiert.

Eine vertikale Vernetzung wird durch einen Informations- und Erfahrungsaustausch mit Verbänden, Beratungsorganisationen des Ökologischen Landbaus, durch "On- Farm Research-Projekte" und durch direkte Kontakte zu landwirtschaftlichen Betrieben erreicht (vgl. 1.4).

3 Horizontale Vernetzung

Der Forschungsschwerpunkt "Ökologischer Landbau und extensive Landnutzungssysteme" sieht eine enge interdisziplinäre Zusammenarbeit der verschiedenen Institute der Agrarwissenschaftlichen Fakultät der CAU vor. Die Versuchsaktivitäten werden sich dabei auf den Lindhof konzentrieren. Hier wurden unterschiedlich intensive Produktionssysteme auf Betriebsebene mit dem Ziel installiert, den Gesamtbetrieb bis zum Jahr 2001 auf ökologischen Landbau umzustellen. In diesem Rahmen werden in Zusammenarbeit verschiedener Lehrstühle bereits zahlreiche Projekte durchgeführt, weitere befinden sich in der Beantragungs- und Planungsphase.

Abb. 3: Lage der Versuchsbetriebe der Agrar- und Ernährungswissenschaftlichen Fakultät der CAU Kiel

Ein wesentliches Merkmal hinsichtlich der Forschungsarbeiten im Bereich der pflanzenbaulichen und tierischen Produktion auf dem Lindhof ist die enge Verknüpfung mit Forschungsarbeiten auf den Versuchsbetrieben Hohenschulen (Institut für Pflanzenbau und Pflanzenzüchtung) und Karkendamm (Institut für Tierzucht und Tierhaltung).

Sowohl das zur Zeit auf Karkendamm interdisziplinär bearbeitete Großprojekt "Stickstoffflüsse im Futterbetrieb", welches extensive Produktionsintensitäten einbezieht und die Optimierung der Stickstoffausnutzung im Produktionsprozess der Milcherzeugung zum Ziel hat, als auch der SFB 192 "Optimierung pflanzenbaulicher Produktionssysteme im Hinblick auf Leistung und ökologische Effekte" in Hohenschulen bieten gemeinsam mit den Ansätzen auf dem Lindhof hervorragende Grundlagen zur Entwicklung und Bewertung standortadaptierter, nachhaltiger Landnutzungssysteme in verschiedenen Landschaftsräumen Schleswig-Holsteins. (Abb. 3).

Das Ökologiezentrum (ÖZK) ist sowohl in der Lehre als auch in der Forschung in den Forschungsschwerpunkt eingebunden. Hier ist insbesondere auf das Großpraktikum Ökosystemanalyse und Landschaftsschutz im Rahmen der Fachrichtung Landschaftsentwicklung hinzuweisen, wobei der Lindhof als Versuchsstandort zur Verfügung steht.

Bezüglich der horizontalen Vernetzung mit anderen Hochschulen im Lande ist speziell auf die Fachhochschule Kiel, Fachbereich Landbau in Rendsburg Osterrönfeld hinzuweisen. Hier besteht ein intensiver Informationsaustauch mit den Fachkollegen, mit dem Ziel, eine Vernetzung sowohl in Teilbereichen der Forschung als auch der Lehre zu initiieren. Dies ist bereits im ersten Jahr des Forschungsschwerpunktes in beiden Teilbereichen erfolgreich umgesetzt worden. So sind zum einen Studierende der Fachhochschule im Rahmen ihrer Ausbildung in die Umbauplanungen auf dem Lindhof involviert und zum anderen wurden mehrere vernetzte Forschungsprojekte initiiert, die zum Teil auf dem Lindhof durchgeführt werden.

Mit dem Institut für Ökologischen Landbau der Bundesforschungsanstalt für Landwirtschaft (FAL Braunschweig) in Trenthorst wird zukünftig eine intensive Zusammenarbeit angestrebt.

4 Vertikale Vernetzung

Der Lindhof als Basis-Versuchseinheit wird zum zentralen Forschungszentrum und Kristallisationspunkt für den Ökologischen Landbau in Schleswig-Holstein ausgebaut. Dies schließt sowohl die Forschungseinrichtungen (ÖZK, FH Kiel-Rendsburg etc.) und Institutionen (Landwirtschaftskammer, Beratungsringe Ökologischer Landbau, LANU, ALRs etc.) als auch eine möglichst intensive Zusammenarbeit mit der Praxis ein (vgl. Abb. 4). Durch diese Vorgehensweise wird einerseits eine konzentrierte Bündelung der Kräfte erreicht, die eine effektive Nutzung der knapper werdenden Resourcen gewährleistet, andererseits wird der Informationsaustausch zwischen Wissenschaft und Praxis deutlich verbessert und beschleunigt, um Ergebnisse aus Forschungsarbeiten wie z.B. neue Anbaustrategien in der Praxis zu etablieren. Umgekehrt können aus der Praxis kommende Fragestellungen ebenfalls direkt von der Forschung aufgegriffen werden.

Operationalisiert wird diese Strategie durch den Aufbau eines sogenannten "Leitbetriebe-Systems". Dieser Ansatz sieht vor, dass leistungsstarke, ökologisch wirtschaftende Betriebe in den unterschiedlichen Naturräumen Schleswig-Holsteins direkt mit den Forschungsarbeiten des Forschungsschwerpunktes Ökologischer Landbau und extensive Landnutzungssysteme vernetzt werden. Konkret bedeutet dies, daß im Rahmen des Forschungsschwerpunktes Drittmittel für "On-Farm-Research-Projekte" eingeworben und diese auf den entsprechenden Betrieben durchführt werden. Damit wird erreicht, dass Forschungsergebnisse, die auf dem Zentralversuchsstandort Lindhof ermittelt worden sind, in den verschiedenen Landschaftsräumen validiert werden können und somit eine wesentlich höhere Sicherheit in Bezug auf die Umsetzbarkeit von Forschungsergebnissen in die Praxis gewährleistet ist. Der zweite wesentliche, positive Effekt dieses Konstruktes liegt darin, dass die Landwirte aus der jeweiligen Region einen Leitbetrieb mit angelegten Versuchen auf Schlagniveau in ihrer Nähe haben, so dass ein Wissenstransfer auch auf Ebene der Landwirte sichergestellt ist.

Abb: 4: Vertikale Vernetzung des Forschungsschwerpunktes "Ökologischer Landbau und extensive Landnutzungssysteme" in Schleswig-Holstein

Seit 1998 werden die ersten landwirtschaftlichen Betriebe in verschiedenen Landschaftsräumen Schleswig-Holsteins in dieses Leitbetriebe-System eingebunden. Im Rahmen eines von der EU finanzierten "On-Farm-Research-Projektes" sind 4 landwirtschaftliche Betriebe in ein Grünland-Nachsaat-Projekt integriert. Weitere 7 Betriebe konnten durch ein Projekt zur Pflanzguterzeugung im ökologischen Kartoffelbau (Finanzierung: Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung - BLE, Frankfurt) einbezogen werden. Weitere Projekte sind beantragt (wie z.B. EU-Projekt: "Bi-cropping-Systeme" im Ökologischen Landbau). Daneben sind im Rahmen dieser Leitbetriebsstrategie mehrere Projekte aus Eigenmitteln initiiert worden, die seit dem Frühjahr 1998 laufen.

Diese Vorgehensweise ist eine Voraussetzung, um ein sehr vielfältiges, differenziertes und vor allem effektiv arbeitendes Forschungsnetz für den Ökologischen Landbau in Schleswig-Holstein zu etablieren.

5 Umstellung des Versuchsgutes Lindhof

Abb. 5: Umstellungsplan für das Versuchsgut Lindhof auf Ökologischen Landbau mit Monitoring-Meßstellennetz, Drainagemeßstationen und Versuchsfeldern

Weitere Informationen stehen Ihnen auf der Webseite des Versuchsgutes Lindhof zur Verfügung

6 Laufende Forschungsprojekte

  1. Nährstoffflüsse und –management
  2. Kartoffel
  3. Getreide
  4. Raps
  5. Grünlandwirtschaft
  6. Tierhaltung
  7. Landtechnik
  8. Boden
  9. Biodiversität
  10. Ökonomie und Vermarktung

Derzeitig in Bearbeitung befindliche Projekte im Rahmen des Forschungsschwerpunktes Ökologischer Landbau und extensive Landnutzungssysteme:

6.1. Nährstoffflüsse und –management

  1. 1. Monitoring-Projekt Lindhof: Umstellung auf den ökologischen Landbau – Folgen für die N-Bilanz und die N-Auswaschung. Projektleiter: Prof. Dr. F. Taube, Dr. R. Loges (Lehrstuhl Grünland und Futterbau – FG Ökologischer Landbau). Bearbeiterin: Dr. Iris Ruhe. Finanzierung: ABM-Stelle, Sachmittel: Ministerium für Umwelt des Landes Schleswig-Holstein
  2. N-Verwertung ausgewählter Kulturarten (Wi-Weizen, So-Weizen, Hafer und Kartoffel) bei variierter Wirtschaftsdüngung in Abhängigkeit unterschiedlicher Kleegrasnutzungsregime als Vorfrucht. Projektleiter: Dr. R. Loges, Dr. H. Böhm, Dr. I. Ruhe (Fachgebiet Ökologischer Landbau). Bearbeiterin: T. Mißfelder
  3. N-Austrag nach ausgewählten Kulturarten (Wi-Weizen, So-Weizen, Hafer und Kartoffel) bei variierter Wirtschaftsdüngung in Abhängigkeit unterschiedlicher Kleegrasnutzungssysteme. Projektleiter: Dr. R. Loges, Dr. H. Böhm, Dr. I. Ruhe (Fachgebiet Ökologischer Landbau). Bearbeiterin: G. Thiessen
  4. Feldskaliger Nährstoffaustrag unterschiedlicher Bewirtschaftungssysteme. Projektleiter: Prof. Dr. B. Lennartz (Lehrstuhl für Wasserwirtschaft und Meliorationswesen)
  5. Ertrag, Qualität und N2-Fixierungsleistung von Futter- und Körnerleguminosenbeständen. Projektleiter: Dr. R. Loges (Fachgebiet Ökologischer Landbau). Bearbeiter/in: St. Wichmann u. S. Dreymann

6.2 Kartoffel

  1. Optimierung der Pflanzguterzeugung im Ökologischen Landbau durch den Einsatz des "Dreigeteilten Ernteverfahrens" (Grünroden). Projektleiter: Dr. H. Böhm (Fachgebiet Ökologischer Landbau). Bearbeiterin: Susanne Fittje. Kooperationspartner: Ökoring Schleswig-Holstein, KTBL-Station Dethlingen; Maschinengenossenschaft Wesselburener Koog, Fa. Samka (Dänemark). Finanzierung: Bundesanstalt für Ernährung und Landwirtschaft (BLE), Frankfurt - FuE-Vorhaben 98 UM 094
  2. Kartoffel-Sortenversuche zur Eignungsprüfung für die Weiterverarbeitung und Veredlung (Pommes frites und Chips). Projektleiter: Dr. H. Böhm (Fachgebiet Ökologischer Landbau). Kooperationspartner: Bundesanstalt für Getreide-, Kartoffel- und Fettforschung (Detmold), Gut Wulksfelde, Universität Gesamthochschule Kassel, FB 11, Fachgebiet Ökologischer Landbau
  3. Auswirkungen der Beetentsteinung mit integriertem Zwischenfruchtbau und organischer Düngung auf den Ertrag und die Qualität von Speisekartoffeln. Projektleiter: Dr. H. Böhm (Fachgebiet Ökologischer Landbau). Kooperationspartner:Bundesanstalt für Getreide-, Kartoffel- und Fettforschung (Detmold), Fa. Grimme (Damme)
  4. Möglichkeiten der Regulierung von Phytophthora infestans an Kartoffeln im Ökologischen Landbau. Projektleiter: Dr. H. Böhm (Fachgebiet Ökologischer Landbau). Bearbeiter: D. Cerny. Kooperationspartner: Gut Wulksfelde

6.3 Getreide

  1. Winterweizen bei variierter Wirtschaftsdüngung als Folgefrucht zu unterschiedlich bewirtschafteten Kleegrasbeständen Projektleiter: Dr. R. Loges (Fachgebiet Ökologischer Landbau). Bearbeiterin: S. Dreymann
  2. Winterweizen bei variierter Wirtschaftsdüngung als Folgefrucht zu unterschiedlichen Körnerleguminosenbeständen. Projektleiter: Dr. R. Loges (Fachgebiet Ökologischer Landbau). Bearbeiter: St. Wichmann und S. Dreymann
  3. Winterweizen – Einfluss von Saatreihenabstand, Saattärke, Untersaat und Sorte auf Ertrag und Qualität. Projektleiter: Priv.-Doz. Dr. K. Sieling (Lehrstuhl Allgemeiner Pflanzenbau)/Dr. R. Loges (Fachgebiet Ökologischer Landbau). Bearbeiter: H. Neumann

6.4 Raps

  1. Winterraps im Ökologischen Landbau: Einfluß von Sortenwahl, Wirtschaftsdüngung und Rapskrebsvorsorge auf Ertrag und Qualität. Projektleiter: Dr. R. Loges (Fachgebiet Ökologischer Landbau)/Priv.-Doz. K. Sieling (Lehrstuhl Allgemeiner Pflanzenbau)

6.5 Grünlandwirtschaft

  1. Etablierung von Weißklee durch Nachsaatmaßnahmen im Dauergrünland des Ökologischen Landbaus. Projektleiter: Dr. M. Wachendorf (Lehrstuhl Grünland und Futterbau). Finanzierung: EU (EFFECT).
  2. Saatguterzeugung von Futtergräsern im Ökologischen Landbau. Projektleiter: Prof. Dr. F. Taube / Dr. R. Loges (Lehrstuhl Grünland und Futterbau/Ökologischer Landbau). Kooperationspartner: NPZ

6.6 Tierhaltung

  1. Herdenmanagement und Gesundheitsstatus der Mutterkuhherde auf dem Versuchsgut Lindhof. Projektleiter: Prof. Dr. E. Schallenberger (Lehrstuhl Tierhygiene und Ökologischer Landbau)

6.7 Landtechnik

  1. Sensortechnik für die ganzflächig mechanische Unkrautregulierung. Projektleiter: Prof. Dr. E. Isensee (Institut für Landwirtschaftliche Verfahrenstechnik). Bearbeiter: B. Engelke. Finanzierung: DFG
  2. Teilflächen-Bewirtschaftung im Ökologischen Landbau – Meßtechnik für den Getreideertrag. Projektleiter: Prof. Dr. E. Isensee (Institut für Landwirtschaftliche Verfahrenstechnik)

6.8 Boden

  1. Einrichtung von Boden-Dauerbeobachtungsflächen auf dem Versuchsgut Lindhof. Projektträger: Landesamt für Natur und Umwelt des Landes Schleswig-Holsteins
  2. Prognose der Nachhaltigkeit von verdichtungsabhängigen Ertragseinbußen – Bodenkundliche Aspekte. Projektleiter: Prof. Dr. R. Horn (Lehrstuhl Bodenkunde)

6.9 Biodiversität

  1. Vegetation und Samenbank intensiv und extensiv genutzter Flächen sowie der Randstrukturen am Beispiel des Versuchsgutes Lindhof. Projektleiter: Priv.-Doz. W. Schütz (Lehrstuhl Landschaftsökologie)

6.10 Ökonomie und Vermarktung

  1. Entwicklungsstrategien zur Direktvermarktung landwirtschaftlicher Produkte aus ökologischem Landbau: Ab-Hof-Vermarktung und Vermarktung im Internet. Projektleiter: Prof. Dr. Chr. Noell (Institut für Agrarökonomie – Abt. Agrarunternehmenslehre)
  2. Vergleichende ökonomische Analyse ökologischer und konventioneller Wirtschaftsweise auf dem Versuchsgut Lindhof. Projektleiter: Dr. F. Rauhe (Institut für Agrarökonomie – Abt. Angewandte Landwirtschaftliche Betriebslehre) und S. Mues (Versuchsgut Lindhof)
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